Sehenswert & liebenswert

Die Stadt Tirschenreuth und die Region um Tirschenreuth haben viel zu bieten. Egal ob kulturell, sportlich oder einfach zum Entspannen - wir haben für Sie eine Auswahl an Sehenswürdigkeiten und Freizeittipps zusammengestellt.

MuseumsQuartier, Tirschenreuth

Das Museumsquartier Tirschenreuth besteht aus dem Oberpfälzer Fischereimuseum, dem Touristeninformationszentrum, dem Haus am Teich, dem rekonstruierten Klostergarten und dem sanierten Alten Kloster. Ein unterirdischer Gang verbindet das Alte Kloster und das Fischereimuseum miteinander. Neben einer Krippenausstellung informiert das Museum auch über die berühmteste Persönlichkeit der Stadt, den bayerischen Sprach- und Mundartforscher Johann Andreas Schmeller. Im Museum zeigen vier große Aquarien einheimische Fische wie Karpfen und Forellen in ihrer natürlichen Umgebung.

Sternwarte, Tirschenreuth

Die Sternwarte besitzt einen Vortrags-und Steuerraum, in dem mit Video- und Diaprojektoren Vorträge gezeigt werden können. Auch mehrere PC´s zur Steuerung des Teleskops und zur Präsentation stehen zur Verfügung sowie eine kleine Bibliothek. Vom Steuerraum aus kann das Teleskop "ferngesteuert" werden und somit können auch Planetenbilder "live" einer größeren Gruppe gleichzeitig gezeigt werden! Selbstverständlich kann jeder auch selbst durch das Okular der Teleskope blicken.

Teufelsküche, Tirschenreuth

Die Teufelsküche ist ein Bachtal mit Granitformationen. Es befindet sich südlich von Tirschenreuth im Oberpfälzer Wald, nahe der Ortschaft Pilmersreuth a. d. Straße, inmitten eines ausgedehnten Nadelwaldes. Es gibt dort eine Große und eine Kleine Teufelsküche. Links und rechts eines langsam dahinplätschernden Waldbachs erheben sich mächtige Granitblöcke, entstanden durch Wollsackverwitterung.

Burg Falkenberg

Die Burg ist kultureller Mittelpunkt der Marktgemeinde Falkenberg und dient dem Forum Falkenberg als Veranstaltungsstätte für Vorträge, musikalische Veranstaltungen und Feste

Sibyllenbad, Neualbenreuth

Das Sibyllenbad ist ein Heilquellenkurbetrieb unweit der deutsch-tschechischen Grenze und ein Ortsteil des Marktes Neualbenreuth im Landkreis Tirschenreuth. Es ist das einzige Kur- und Heilbad der Oberpfalz und steht in der Tradition der nahen tschechischen Kurorte Karlsbad, Marienbad und Franzensbadhttp://de.wikipedia.org/wiki/Franzensbad. Das Sibyllenbad hat seit Ende des Jahres 2006 eine Wellnesslandschaft auf etwa 2200 Quadratmeter.


Die drei Kundenbereiche des Sibyllenbades: die medizinische Abteilung, die Heilwasser-Badelandschaft und die Wellnessabteilung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sibyllenbad.de

Grenzlandturm, Neualbenreuth

Der Grenzlandturm (655 m) ist ein Aussichtsturm bei Neualbenreuth im Norden der Oberpfalz nahe der tschechischen Grenze. Anfang August 1958 beschloss die Sudetendeutsche Landsmannschaft die Errichtung des Aussichtsturmes in der Nähe von Neualbenreuth. Ende Juli 1960 wurde mit dem Bau begonnen. Die Einweihung des Grenzlandturmes erfolgte am 4. Juni 1961. Die Aussichtsplattform in 19 Metern Höhe ist über 82 Stufen erreichbar. Von dort hat man einen weiten Rundblick auf das Egerland und das Stiftland. Der Turm ist seit 2006 bewirtschaftet.

Mittelpunkt Europas, Neualbenreuth

Neualbenreuth mit dem Tillen im Hintergrund, der zur Zeit der Kaiserlichen und königlichen Monarchie als Mittelpunkt Europas errechnet wurde. Österreichische Geographen zur Zeit der k.u.k. Monarchie haben den 939 Meter hohen Tillenberg  in der Nähe der böhmischen Stadt Eger in Tschechien als den geographischen Mittelpunkt Europas errechnet. Die nahegelegene deutsche Ortschaft Neualbenreuth nutzt diese Gegebenheit noch heute für ihre Fremdenverkehrswerbung.

Geschichtspark, Bärnau

Der Geschichtspark Bärnau-Tachov ist ein besonderes archäologisches Freilandmuseum. Es lädt Sie ein zu einer Zeitreise in das mittelalterliche Leben des 9. bis 13. Jahrhunderts. Bei Ihrem Rundgang durchstreifen Sei ein frühmittelalterliches slawisches Dorf, erklimmen eine imposante Turmhügelburg des 11. Jahrhunderts und gelangen schließlich in eine hochmittelalterliche Siedlung. Der Geschichtspark ist ein lebendiges Mitmach-Museum, das dem Besucher auf unterhaltsame Weise ein authentisches Abbild des Mittelalters zeigt. Als wachsende Anlage können Sie uns auch beim Bau weiterer Häuser über die Schultern schauen. Dabei bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, bei Veranstaltungen, Kursen und Aktionen selbst aktiv zu werden: Ob Bogenschießen, Lehmwände bauen oder Zäune flechten - die Vergangenheit ist zum Greifen nah.

Deutsches Knopfmuseum, Bärnau

Das Deutsche Knopfmuseum wurde 1975 eröffnet und befindet sich seit 1998 im ehemaligen Kommunbrauhaus der Stadt Bärnau. Die Geschichte der Knopfindustrie in Bärnau beginnt im Jahre 1895, als Johann Müller die erste Perlmutterknopffabrik gründete. In der Blütezeit der Bärnauer Knopfinudstrie waren insgesamt 32 Unternehmen tätig und bildeten damals die Lebensgrundlage der ganzen Region.

Kloster Waldsassen

Das Kloster Waldsassen ist eine Abtei der Zisterzienserinnen in Waldsassen in der Oberpfalz im ostbayerischen Bistum Regensburg und das Wahrzeichen von Waldsassen.

Klosterbibliothek, Waldsassen

Die weltberühmte Stiftsbibliothek der Abtei Waldsassen gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen in der Oberpfalz. Die Stiftsbibliothek der Abtei Waldsassen weist eine Ausstattungspalette auf, die sowohl in künstlerischer als auch in inhaltlicher Hinsicht einmalig und spezifisch zisterzienserisch geprägt ist. Unschwer kann man heute noch erkennen, dass Bibliotheksräume in Klöstern gleichsam den Anspruch auf halbsakrale Räume erheben.

Dreifaltigkeitskirche „Kappl“, Waldsassen

Die Dreifaltigkeitskirche Kappl (auch: Kappel) nahe dem etwa 600 Meter hohen Glasberg im Kohlwald bei Waldsassen zählt zu den eigenartigsten Kirchenschöpfungen Deutschlands. In ihr ist die göttliche Dreifaltigkeit als Architektursymbol meisterhaft dargestellt. In allen Bauteilen dominiert bei diesem Gotteshaus die Zahl drei. Im Außenbau ist der Gedanke der Dreieinigkeit in den drei Türmen und den drei Dachreitern mit Zwiebelhauben versinnbildlicht. Auch in der Innenausstattung tritt der Gedanke der Trinität in Erscheinung. Den Innenraum bilden drei Konchen, die sich um ein gedachtes gleichseitiges Dreieck legen. Über den dreimal drei Altären wölben sich drei Halbkugeln und in den drei Ecken des Grundrisses stehen drei Säulen. Die in einem diffusen pseudobarocken Stil gehaltenen drei Deckengemälde wurden vom Maler Oskar Martin-Amorbach in den Jahren 1934–1940 geschaffen, nachdem die ursprünglichen barocken Fresken durch einen Brand im Jahre 1880 vernichtet worden waren.

Felsenlabyrinth Luisenburg, Wunsiedel

Riesige Felsbrocken umrandet von Höhlen und Schluchten bestimmen diese einzigartige Landschaftskulisse inmitten des Fichtelgebirges. Schon immer übte dieser Ort eine ganz besondere Faszination auf die Menschen aus: Einst fürchtete man das Felsenmeer und betrachtete es mit Angst und Schrecken. Inzwischen erfreuen sich alljährlich über 100.000 Besucher aus Nah und Fern an diesem einmaligen Naturereignis.

Porzellanmuseum, Mitterteich

Als nach über 110 Jahren die Porzellanproduktion in Mitterteich eingestellt wurde, bedeutete dies das Ende einer großen Ära. Damit das Porzellan nicht auch noch aus unserer Erinnerung verschwindet, hat sich die Stadt entschlossen, auf dem Gelände der alten Porzellanfabrik ein Museum einzurichten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mitterteich.de/museum-mitterteich.html.

KZ-Gedenkstätte, Flossenbürg

Das Konzentrationslager Flossenbürg (auch KZ Flossenbürg) war ein deutsches Konzentrationslager nahe der Grenze zum Sudetenland, etwa auf halber Strecke zwischen Nürnberg und Prag. Es bestand von 1938 bis 1945 in der Gemeinde Flossenbürg bei Weiden im Oberpfälzer Wald. Heute befindet sich auf einem Teil des ehemaligen Lagergeländes eine Gedenkstätte.

Singende Fontäne, Marienbad

Die Fontäne befindet sich vor der Hauptkolonnade. Regelmäßig findet ein Wasserspektakel statt, begleitet von den bedeutendsten Arien der klassischen Musik. Am besten genießen Sie die singende Fontäne am Abend, wenn die wundervolle Musik von einem impulsanten Wasserspektakel und tollen Lichteffekten begleitet wird.

Heilquellen, Marienbad

In Marienbad sprudeln mehr als 40 verschiedene Mineralquellen, die dank ihrer chemischen Zusammensetzungen außergewöhnlich sind und zu verschiedenen Heilkuren verwendet werden. Die meisten Quellen sind für die Öffentlichkeit zugänglich.

Franzensbad

Die berühmte Kurstadt Franzensbad liegt zwischen Eger, Asch und Bad Brambach am Fuße des Elstergebirges und ist Eckpunkt des Westböhmischen Bäderdreieckes. Obwohl die Heilquellen bereits seit dem Mittelalter bekannt sind, wurde die Stadt erst 1793 von einem regional ansässigen Arzt gegründet. Bereits um 1850 war Franzensbad eine Kurstadt von internationalem Rang. Beethoven, Herder und selbst Goethe waren seine Gäste.

Karlsbad

Die weltbekannte Bäderstadt Karlsbad liegt im engen, romantischen, von waldbekränzten Bergen umschlossenen Tal der Teplá, unfern ihres Einflusses in die Eger, am Südrand des Erzgebirges. Die malerische Kurstadt besitzt eine sehr klassische Architektur. Sie war zusammen mit Prag Drehort für die Montenegro-Szenen des Bond-Films 007 Casino Royale.

Karlsbrücke, Prag

Die Karlsbrücke ist eine der ältesten Steinbrücken Europas und neben der Prager Burg  ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Sie gehört zu den bekanntesten und meistbesuchten Prager Sehenswürdigkeiten und ist nur für Fußgänger geöffnet. Jeden Tag schlendern Tausende Touristen über die breite Brücke, auf der Souvenirhändler und Straßenkünstler wie Portraitmaler ihre Waren anbieten. Die Karlsbrücke verbindet die Kleinseite mit der am Ostufer gelegenen Altstadt und ermöglicht einen prächtigen Blick auf die Moldau mit ihren zahlreichen Brücken und Inseln.

Die Prager Burg

Seit über 1000 Jahren ist die Prager Burg auf dem Berg Hradschin das politische und kulturelle Zentrum nicht nur der Stadt sondern auch der Nation. Es heißt sie sei mit ihren drei Schlosshöfen das größte geschlossene Burgareal der Welt.